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Naturwerkstein

Naturwerkstein erfreut sich, seit Menschen gedenken, besonderer Wertschätzung und erlangt immer mehr an Bedeutung in Bereichen, die als Domäne anderer Werkstoffe galten. Der Ruf Naturstein sei nur für Privilegierte erschwinglich verblasst langsam - Es setzt sich vielmehr die Erkenntnis durch, daß ein sehr wiederstandsfähiges und verhältnismäßig aufwendig zu bearbeitendes Material dann nicht nur Luxus darstellt, wenn man Qualität und Standfestigkeit mit einkalkuliert. Die ästhetischen Vorzüge des Naturwerkstein wurden dabei noch nicht einmal erwähnt. Naturwerkstein ist vielseitig einsetzbar und ein Naturprodukt. Es schwankt in Farbe, Struktur und Körnung - dies macht den Reiz des Naturwerkstein aus, man könnte sagen jedes Produkt ist ein Unikat.

 

Die in Europa heutzutage vorwiegend verwendeten Naturwerksteine kommen aus aller Welt - z.B. aus Indien, China, Südafrika, Brasilien, Italien, Türkei, Spanien, Portugal und Skandinavien. Das Gestein, als Gemenge von Mineralien definiert, muss im Steinbruch erst abgebaut und dann bearbeitet werden bevor es als Naturwerkstein zu uns kommt. Hier links im Bild sehen Sie einen Marmorsteinbruch (Tagebau) und unten ein Marmorbergwerk (unter Tage) bei Carrara in Italien. Einer der bedeutendsten genutzten Gesteinsvorkommen in Deutschland ist der "Jura Marmor" ein Kalkstein aus der Umgebung von Eichstätt. Die Gesteinsarten haben eine sehr lange aber auch sehr unterschiedliche Entstehungs- geschichte, diese ist verantwortlich für die unterschiedlichen Eigenschaften der unterschiedlichen Gesteinsarten.

Steinbildhauerarbeit in der Umgebung von Carrara. Hier wurde der legendäre Statuario verwendet.

Es gibt etwa 40 definierte Gesteinsarten die man bearbeiten und für den einen oder anderen Zweck einsetzen kann. Jeder Art können wir jedoch mehrere Sorten zuordnen, die sich nach Herkunft, Farbe, Struktur, und technischen Eigenschaften unterscheiden. Heutzutage können wir somit aus annähernd 1000 verschiedennen Typen den schönsten auswählen. Um zu beantworten ob es auch der Richtige ist, setzt gesteins- kundliches Wissen voraus!

 Das gesteinskundliche Wissen darf sich nicht nur auf das Erkennen der gebräuchlichen Sorten und ihrer Handelsnamen be-schränken. Um ein Gestein optimal ver-arbeiten zu können, muss man ein um-fangreiches Wissen besitzen und vom Gestein weit mehr erkennen - z.B. petrographische Zu-ordnung, Entstehungs-weise, Chemismus, Mineralbestand, Gefüge, Probleme bei der Bearbeitung und Verhalten gegenüber physikalischer und chemischer_Einwirkung. Bei fachkundiger Anwendung haben Sie und noch viele Generationen Freude an der Einzigartigkeit des Natursteins.

 
     

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